Tags: Biografie

Schulte: Jesus im Gespräch

Es gibt kein Foto von ihm und auch kein Por­trait. Trotz­dem haben wir viel Infor­ma­tion über Jesus von Nazareth durch Berichte von Augen­zeu­gen. Wer sich mit Jesus ein­ge­lassen hat, erlebt pos­i­tive Verän­derun­gen. Das geschieht auch heute noch. Es lohnt sich!

Ewald: Mein Vater Ernie Klassen

»Ja«, erwiderte Ernie, »sehen Sie diese Felder mit den Rinder­her­den?«, und zeigte in die eine Rich­tung, »die gehören meinem Vater.« Dann zeigte er in eine andere Rich­tung: »Auch diese Berge, soweit Sie sehen kön­nen, gehören ihm, und ich bin sein Erbe.«

Flock: Mein Weg zum Ziel

Ab und zu besuchte ich die Kirche in meinem Heima­tort. Und eigentlich hätte ich run­dum zufrieden sein müssen, denn meine Wün­sche und Leben­sziele erfüll­ten sich mit der Zeit weit mehr als erwartet. In stillen Stun­den, wenn ich alleine war, stellte

Miller: Ich darf leben

Bar­bara Miller hat am eige­nen Leib erfahren, was es heißt, wenn der Real­itäts­bezug durch Schiz­o­phre­nie ver­lorengeht. Die Autorin beschreibt in schlichter und ent­waffnend ehrlicher Erzählweise, wie sie die let­zten Monate vor Ihrer Erkrankung sowie die Zeit in Behand­lung als Patientin

Müller-Bohn: Der Mensch Martin Luther

Mar­tin Luther – der welt­bekan­nte Refor­ma­tor und Gottesstre­iter – wer meint nicht, etwas von ihm zu wis­sen? Aber ken­nen wir den Refor­ma­tor wirk­lich? War er nur der geistliche Kämpfer, der trotzige Stre­iter gegen die verderblichen Irrtümer der damals existieren­den Kirche?

Ludwig: David Livingstone – Verschollen in Afrika

Mit seiner span­nen­den Biografie schildert der Autor Leben und Wirken des großen Mis­sion­ars, Forsch­ers und Arztes David Liv­ing­stone. Seine Tage­buchaufze­ich­nun­gen dien­ten als Vor­lage für dieses Buch über einen Men­schen, dessen Leben nie ohne Dra­matik war. Mit viel Sachver­stand und schrift­stel­lerischem Geschick

Olbricht: Der Bibelübersetzer Hermann Menge

Die Biografie über Her­mann Menge (1841–1939) ist eine ein­fache Darstel­lung seines Lebens, das seinen Ver­lauf vor allem in seinem Studierz­im­mer nahm. Ein Leben, das den­noch und vielle­icht ger­ade wegen seiner Beschei­den­heit groß und im wahrsten Sinne des Wortes gottge­seg­net genannt