Spurgeon: Im Glauben Christus schauen

Das Evan­gelium lässt uns zu Chris­tus auf­schauen, bis wir wach­sen und so wer­den wie er“, verkün­dete Charles Spur­geon in seiner Predigt im Mai 1887. Bis heute sind die Predigten Spur­geons unvergessen, weil sie über Gen­er­a­tio­nen den Glauben­den Trost und Stärkung

Böhm: Die geleugnete Wirklichkeit

»Was soll’s!« sagen viele Zeitgenossen, »wir glauben weder an Gott noch daran, was man im früher Sünde nan­nte.« Geleugnete Wirk­lichkeit aber ändert nichts an der Tat­sache! Seit sich der Men­sch von Gott abge­wandt hat, gräbt die Sünde ihre Spuren in

Miller: Ich darf leben

Bar­bara Miller hat am eige­nen Leib erfahren, was es heißt, wenn der Real­itäts­bezug durch Schiz­o­phre­nie ver­lorengeht. Die Autorin beschreibt in schlichter und ent­waffnend ehrlicher Erzählweise, wie sie die let­zten Monate vor Ihrer Erkrankung sowie die Zeit in Behand­lung als Patientin

Schulte: Neues Leben mit Gott

Vielle­icht zweifeln Sie daran, dass es ihn über­haupt gibt; und falls er existiert, hält er sich anscheinend vom blauen Plan­eten fern. Außer­dem ver­schwimmt immer mehr, wer oder was Gott über­haupt ist. Trotz­dem haben Sie dieses eBook vor sich und lesen

Müller-Bohn: Kolberg

Mit der alten Stadt Kol­berg in Pom­mern ist der Name Joachim Net­tel­beck eng ver­bun­den. Er gilt als der Ret­ter und Erhal­ter dieser preußis­chen Fes­tung. Die »wun­der­same« Lebens­geschichte dieses »knor­ri­gen Mannes«, der ein Seefahrer und großer Patriot gewe­sen ist, ist deshalb

Schulte: Was bringt’s, wenn ich Gott gefalle?

Lohnt es sich, gegen den Strom zu schwim­men, anders zu sein, als der Trend es vorschreibt, ein­fach weil Gott es will? »Ja«, antworten Men­schen, von denen wir in der Bibel lesen oder die wir aus der Geschichte ken­nen. Aber auch

Schulte: O Gott, warum?

Her­mine Schulte war 36 Jahre mit dem Evan­ge­lis­ten und Grün­der des Mis­sion­swerkes „Neues Leben“, Anton Schulte, ver­heiratet. Als Mut­ter von zwei Söh­nen und Ergänzung ihres Mannes hin­ter­ließ sie viel Segen. Anton Schulte lässt die Leser seiner Tage­buch­no­ti­zen Ein­blick nehmen in das

Müller-Bohn: Adolf Hitler – Verführer der Christenheit

Wie war es möglich, dass es im Lande der Ref­or­ma­tion zu solch einer exzes­siven Tyran­nei kom­men kon­nte? Diese Frage kann nur geistlich ver­standen wer­den, weil das Aus­maß der Ereignisse in Deutsch­land in kein bisher gekan­ntes Geschichtss­chema einzuord­nen geht. Die großen Hitler-Biografien

Schulte: Unsere Gemeinde kann wachsen

Warum wach­sen manche christlichen Gemein­den und andere nicht? Der Autor hat als Evan­ge­list mit christlichen Gemein­den ver­schiedener Benen­nung und Prä­gung zusam­mengear­beitet, Beobach­tun­gen gemacht, sie mit den Aus­sagen der Bibel ver­glichen und ist zu inter­es­san­ten Schlussfol­gerun­gen gekom­men. Aber er hat auch

Grill: Oma, so gefällst du mir!

Frau Drebusch ver­schlug es vor Schreck beinahe die Sprache darüber, wie sehr Sil­via der ver­stor­be­nen Schwiegertochter glich. Auch das nett gemeinte Wort OMA klang in ihren Ohren unan­genehm. Sie mochte es nicht. “Oliver, hilf Papa beim Aus­laden. Ich bringe Oma

Böhm: Und wenn Gott schweigt?

Es gibt Zeiten im Leben eines Men­schen, da spricht Gott zu ihm durch die Worte der Bibel. Sie hilft ihm, Gottes Han­deln in seinem Leben und in seiner Umge­bung zu erken­nen. Doch wenn Gott schweigt? Beim Beten kommt sich der

Zur Nieden: Brandstiftung in Eschenrode

Zwei Häuser sind in Eschen­rode angezün­det wor­den. Die Fra­gen „Wer steckt dahin­ter?“ und „Was geht hier eigentlich vor?“ bewe­gen den jun­gen Gemein­dep­far­rer, denn jedes­mal kam ein Men­sch dabei ums Leben. Immer deut­licher führt die Spur zu einem Mann, der erst

Zur Nieden: Gefährlicher Ausstieg

Markus Tan­ner, genannt Mecki, gehört zu einer inter­na­tionalen Bande von Autodieben, die gestoh­lene Wagen in den Nahen Osten ver­schachert. Bezahlt wird mit Rauschgift … Mecki will aussteigen. Doch das ist leichter gedacht als getan, denn seine Bande würde dann alles

Menge: Die Lesebibel

Diese lese­fre­undliche Lese­bibel ermöglicht mit einem min­i­mal­is­tis­chen Design und einer speziell für diese Bibel angepassten Typografie störungs­freies und langes Lesen. Sie enthält keine Ver­snum­merierun­gen, Kapi­tel– und Abschnittsüber­schriften und ermöglicht ein Lesen, wie es die ersten Leser der Bibel hat­ten. Lediglich

Berger: Mannsein — verstehen und leben

Wann ist ein Mann ein Mann?”, diese Frage bewegt nicht nur der Lie­der­ma­cher Her­bert Gröne­meyer in einem seiner Lieder. Das Bild vom Mann 21. Jahrhun­dert ist unscharf und beliebig gewor­den. Mann­sein kann nicht los­gelöst von Frau­sein und Kind­sein definiert werden.

Strebel: Fünf Jungen und kein Chaos in Sicht

Während den Monaten vor und nach der Geburt meines fün­ften Sohnes habe ich Lern­er­leb­nisse aus der Sicht eines Vaters fest­ge­hal­ten. Es sind kurze Ein­träge in Form eines Tage­buchs. Den Stil habe ich, abge­se­hen von einer san­ften Über­ar­beitung, beibehal­ten. Sie können

Strebel: Vom Glück vier Jungen zu erziehen

Als fünf­facher Jun­gen­vater mit Söh­nen im Alter zwis­chen 5 Monaten und 8 Jahren ist die Erleb­nis­dichte hoch. Beim Ver­ar­beiten hilft mir das Schreiben. Lesen, schreiben und sin­gen — das sind meine drei Lieblings­beschäf­ti­gun­gen. Alle drei Tätigkeiten lassen sich mit Kindern

Müller-Bohn: Das Wunder von Lengede

Schrill heulen Sire­nen – Katas­tro­phenalarm über Lengede, einem kleinen Ort in Nord­deutsch­land. Ret­tungswa­gen, Ein­satz­fahrzeuge des Roten Kreuzes und der Feuer­wehr rasen zur Unglücksstätte. Am Don­ner­stag dem 24. Okto­ber 1963, waren 129 Bergleute zur Nach­mit­tagss­chicht in die Grube der Zeche »Mathilde«

Müller-Bohn: Der Mensch Martin Luther

Mar­tin Luther – der welt­bekan­nte Refor­ma­tor und Gottesstre­iter – wer meint nicht, etwas von ihm zu wis­sen? Aber ken­nen wir den Refor­ma­tor wirk­lich? War er nur der geistliche Kämpfer, der trotzige Stre­iter gegen die verderblichen Irrtümer der damals existieren­den Kirche?

Böhm: Wenn der Glaube schwindet

Wer kennt solche Stun­den nicht! Die Freude des Glaubens erlis­cht wie eine niederge­bran­nte Kerze und stattdessen steigt wie aus einem Abgrund die Angst empor. Ger­ade dann sollen die Ange­focht­e­nen wis­sen, dass die Sonne, Jesus Chris­tus, niemals ihren Schein ver­liert. Und