Müller-Bohn: Die aus dem Osten kamen

Mil­lio­nen Men­schen auf der Flucht. Zwei Lebenss­chick­sale inmit­ten von Mil­lio­nen Men­schen in gle­icher Bedräng­nis, Gefahr und Qual. Men­schen im Wirbel des Verder­bens erleben den Ost­sturm über Königs­berg, Pil­lau, ja ganz Ost­preußen, auf der Ost­see, in Polen, der Tsche­choslowakei, an der Oderfront

Böhm: Eine Generation der Hoffnungslosen

Woher kommt es, dass Hoff­nungslosigkeit weite Bere­iche unseres Lebens prägt? Worauf kann man noch hof­fen, wenn wir ständig an die Gren­zen des Wach­s­tums stoßen? Gibt es mehr als eine inner­weltliche Hoff­nung? Böhm zeigt, wo die Wurzeln einer ver­loren gegan­genen Hoffnung

Berger: Angst verstehen und überwinden

Angst vor der Zukunft, Angst vor Men­schen, Tieren, Krankheiten, Sit­u­a­tio­nen – von Angst bleibt nie­mand ver­schont, auch nicht der Christ. Mit dem vor­liegen­den Buch will Klaus R. Berger dem Leser die Angst vor der Angst nehmen. Er will sie durchschaubar

Berger: Aggression verstehen und überwinden

Aggres­sion und Gewalt sind aktuelle The­men unserer Zeit. Fra­gen nach ihrer Entste­hung und Bewäl­ti­gung, sowie Antworten zu diesen Fra­gen sind deshalb Exis­ten­tiell. Unter Berück­sich­ti­gung der gängi­gen Def­i­n­i­tio­nen und Erk­lärun­gen wird in dem vor­liegen­den Buch der Ver­such unter­nom­men, Aggres­sion als das

Schulte: Ist die Kirche noch zu retten?

Immer mehr Men­schen lehnen die evan­ge­lis­che und die katholis­che Kirche ab. Die Zahl der Aus­tritte steigt. Mis­strauen schlägt den Amt­strägern der Kirchen ent­ge­gen. Warum tun die Men­schen das? Für Chris­ten ist es wichtig, das her­auszufinden. Denn wenn Men­schen die Kirche

Strebel: Papablog

»Mam­ablog« heißt die gut gele­sene Kolumne einer Schweizer Zeitung, die mich zu dieser Serie anregte. »Papablog« nan­nte ich die Serie, die anschließend ent­standen ist. Ich schildere darin Über­legun­gen, Erleb­nisse und Erken­nt­nisse als Vater von fünf kleinen Jungs im Alter von

Thomas: Die Hermeneutik des Nichtcessationismus

Ver­fü­gen bib­lis­che Texte über einen ein­deuti­gen Wortsinn (Lit­er­alsinn)? Refor­ma­toren und klas­sis­che Evan­ge­likale beant­worteten diese Frage mit einem klaren Ja. Neue exegetis­che Mod­elle indessen haben diesen Grund­satz in den let­zten Jahrzehn­ten erschüt­tert und wer­den heute unter anderem von Charis­matik­ern in der

Smith: Ein anderer Jesus

Vor nicht allzu langer Zeit waren New Age Begriffe wie „uni­verselle Gegen­wart“, „Licht­träger“, „göt­tliche Alche­mie“, „lebendi­ger Kanal“, „Par­a­dig­men­wech­sel“ und das „wahre Selbst“ Hin­weise für die New Age-Orientierung eines Autors. Auf alle diese Begriffe trifft man nun in Best­sellern wie Ich

Berger: Begegnen statt ignorieren

Wir leben am Anfang des 21. Jahrhun­derts in Zeiten großer Tur­bu­len­zen. Finanzkrisen schüt­teln derzeit viele Län­der des West­ens. Gle­ichzeitig erleben wir große Bevölkerungs– und Flüchtlings­be­we­gun­gen. Min­destens 45 Mil­lio­nen Men­schen leben derzeit weltweit in Auf­fanglagern oder sind in Schif­fen auf der

Müller-Bohn: Christus-Botschaft unter Stasiterror

Stasi und kein Ende“ – Men­schen, die unter dem Regime eines totalen Überwachungsstaates zu leben hat­ten, wer­den noch lange unter dieser trau­ma­tis­chen Erfahrung lei­den. Zumal in der Presse der Ein­druck erweckt wird, als wären die meis­ten Chris­ten in der DDR

Müller-Bohn: Geheimkommando zwischen Himmel und Erde

Der im christlichen Eltern­haus aufgewach­sene Joachim Adler galt als fröh­licher, aus­ge­lassener Junge, der sich ins­beson­dere als Stim­menim­i­ta­tor ausze­ich­nete. Wegen leicht­fer­tiger Äußerun­gen über führende Män­ner des NS-Regimes wurde er von einem Kam­er­aden aus der Hitler­ju­gend denun­ziert. Mit 18 Jahren bekam er

Grill: Der kleine Brückenbauer

Friedrich Schley­er­ma­cher ist froh, dass die Nacht bald vorüber ist. Er liegt schon lange Zeit wach. Zer­mür­bende Gedanken, die immer wieder um das­selbe kreisen, haben ihm den Schlaf ger­aubt. Lisa dage­gen, seine Frau, schläft tief. Im Halb­dunkel des Raumes sieht

Mai: Buddha — Die Illusion der Selbsterlösung

Lange Jahrhun­derte hat der Bud­dhis­mus in einem Dorn­röschen­schlaf ver­harrt. Nach­dem er seit etwa zwei­hun­dert Jahren zunehmend der Gedanken­welt abendländis­cher Gelehrter bekannt wurde, hat er in den zurück­liegen­den Jahrzehn­ten eine mis­sion­ar­ische Kraft entwick­elt, um zusam­men mit anderen fer­nöstlichen Heil­slehren auf breiter

Spurgeon: Der Weinstock Israel

Am 9. Mai 1878 hielt Charles Spur­geon vor der British Soci­ety for the Prop­a­ga­tion of the Gospel among the Jews (Britis­che Gesellschaft für die Ver­bre­itung des Evan­geli­ums unter Juden) die Predigt Der Wein­stock Israel (The Vine of Israel). Seiner Predigt

Warfield: Ende der Charismata

Ben­jamin B. Warfield (1851–1921) gehörte zu den ein­flussre­ich­sten kon­ser­v­a­tiven The­olo­gen seiner Zeit. Von 1886–1921 war er Rek­tor des Prince­ton The­o­log­i­cal Sem­i­nary in Prince­ton, USA. In seinem Buch Coun­ter­feit Mir­a­cles (Falsche Wun­der) aus dem Jahre 1918 legt er in bril­lanter Weise

Walter, Seibel: Charismatische Heiler

In den ver­schiede­nen Beiträ­gen dieser Pub­lika­tion kom­men neben dem britis­chen Jour­nal­is­ten Roland Howard, die US-amerikanischen Jour­nal­is­ten Travis Reed (USA Today), Jef­frey Kof­man, Kar­son Yiu und Nicholas Bren­nan (ABC News) sowie der kanadis­che Pro­fes­sor für The­olo­gie und Ethik, James Bev­er­ley, zu

Schulte: Wie ein Baum an der Quelle

Es ist gar nicht so ein­fach zwis­chen den ganzen Ter­mi­nen und Verpflich­tun­gen Zeit für Gottes Wort zu finden. Mit kurzen und prak­tis­chen Anwen­dun­gen für den All­tag nimmt uns der langjährige Evan­ge­list Anton Schulte mit in das Gebets– und Andacht­sleben der

Walter: Martin Lloyd-Jones: Ringen um evangelikale Einheit

Johannes 17 und Eph­eser 4 waren für Mar­tyn Lloyd-Jones Schlüs­sel­texte in Bezug auf die Ein­heit der Evan­ge­likalen. Ein­heit war für ihn nicht etwas, das man organ­isieren oder durch eine Insti­tu­tion verord­nen oder schaf­fen kon­nte, son­dern es war die Folge des

Ewald: Mein Vater Ernie Klassen

»Ja«, erwiderte Ernie, »sehen Sie diese Felder mit den Rinder­her­den?«, und zeigte in die eine Rich­tung, »die gehören meinem Vater.« Dann zeigte er in eine andere Rich­tung: »Auch diese Berge, soweit Sie sehen kön­nen, gehören ihm, und ich bin sein Erbe.«

Flock: Mein Weg zum Ziel

Ab und zu besuchte ich die Kirche in meinem Heima­tort. Und eigentlich hätte ich run­dum zufrieden sein müssen, denn meine Wün­sche und Leben­sziele erfüll­ten sich mit der Zeit weit mehr als erwartet. In stillen Stun­den, wenn ich alleine war, stellte