Sachbuch

Steinmeister: … und ER ist doch auferstanden und lebt!

An der Aufer­ste­hung Jesu Christi schei­den sich die Geis­ter — und das seit nahezu 2000 Jahren. Aber ger­ade die Tat­sache einer leib­hafti­gen Aufer­ste­hung des Sohnes Gottes drückt dem christlichen Glauben das Siegel des voll­brachten Erlö­sungswerkes auf. In diesem eBook, das

Ronsdorf: Gottes Lamm, Golgota und die Ewigkeit

Der Süh­ne­tod Christi, wonach Gottes Zorn auf seinen Sohn kam, der stel­lvertre­tend für die Men­schen alle Sünde auf sich nahm, sowie die Aus­gießung des Zornes des Lammes im Wel­tengericht und die Exis­tenz eines ewigen Him­mels und einer ewigen Hölle gilt

Holzhauer: Gefahren in der Endzeit

In dieser kleinen Buchreihe „Endzeit — bib­lis­che Per­spek­tiven“ wer­den dem Leser unveröf­fentlichte Schriften aus dem Nach­lass von Rudi Holzhauer zugänglich gemacht. Der 1989 heimge­gan­gene Rudi Holzhauer fordert uns in diesen Schriften her­aus, den guten Kampf des Glaubens zu kämpfen und

May: Die Drogengesellschaft

Fritz May, der bekan­nte Pas­tor, Evan­ge­list und Pub­lizist, Autor zahlre­icher aktueller Rund­funksendun­gen und Ver­fasser des zeitkri­tis­chen Buches »Men­schheit wohin?« wen­det sich mit diesem Buch • an alle entsch­iede­nen Chris­ten • und solche, die es nicht sind • an junge und

Böhm: Eine Generation der Hoffnungslosen

Woher kommt es, dass Hoff­nungslosigkeit weite Bere­iche unseres Lebens prägt? Worauf kann man noch hof­fen, wenn wir ständig an die Gren­zen des Wach­s­tums stoßen? Gibt es mehr als eine inner­weltliche Hoff­nung? Böhm zeigt, wo die Wurzeln einer ver­loren gegan­genen Hoffnung

Berger: Angst verstehen und überwinden

Angst vor der Zukunft, Angst vor Men­schen, Tieren, Krankheiten, Sit­u­a­tio­nen – von Angst bleibt nie­mand ver­schont, auch nicht der Christ. Mit dem vor­liegen­den Buch will Klaus R. Berger dem Leser die Angst vor der Angst nehmen. Er will sie durchschaubar

Berger: Aggression verstehen und überwinden

Aggres­sion und Gewalt sind aktuelle The­men unserer Zeit. Fra­gen nach ihrer Entste­hung und Bewäl­ti­gung, sowie Antworten zu diesen Fra­gen sind deshalb Exis­ten­tiell. Unter Berück­sich­ti­gung der gängi­gen Def­i­n­i­tio­nen und Erk­lärun­gen wird in dem vor­liegen­den Buch der Ver­such unter­nom­men, Aggres­sion als das

Thomas: Die Hermeneutik des Nichtcessationismus

Ver­fü­gen bib­lis­che Texte über einen ein­deuti­gen Wortsinn (Lit­er­alsinn)? Refor­ma­toren und klas­sis­che Evan­ge­likale beant­worteten diese Frage mit einem klaren Ja. Neue exegetis­che Mod­elle indessen haben diesen Grund­satz in den let­zten Jahrzehn­ten erschüt­tert und wer­den heute unter anderem von Charis­matik­ern in der

Smith: Ein anderer Jesus

Vor nicht allzu langer Zeit waren New Age Begriffe wie „uni­verselle Gegen­wart“, „Licht­träger“, „göt­tliche Alche­mie“, „lebendi­ger Kanal“, „Par­a­dig­men­wech­sel“ und das „wahre Selbst“ Hin­weise für die New Age-Orientierung eines Autors. Auf alle diese Begriffe trifft man nun in Best­sellern wie Ich

Berger: Begegnen statt ignorieren

Wir leben am Anfang des 21. Jahrhun­derts in Zeiten großer Tur­bu­len­zen. Finanzkrisen schüt­teln derzeit viele Län­der des West­ens. Gle­ichzeitig erleben wir große Bevölkerungs– und Flüchtlings­be­we­gun­gen. Min­destens 45 Mil­lio­nen Men­schen leben derzeit weltweit in Auf­fanglagern oder sind in Schif­fen auf der

Mai: Buddha — Die Illusion der Selbsterlösung

Lange Jahrhun­derte hat der Bud­dhis­mus in einem Dorn­röschen­schlaf ver­harrt. Nach­dem er seit etwa zwei­hun­dert Jahren zunehmend der Gedanken­welt abendländis­cher Gelehrter bekannt wurde, hat er in den zurück­liegen­den Jahrzehn­ten eine mis­sion­ar­ische Kraft entwick­elt, um zusam­men mit anderen fer­nöstlichen Heil­slehren auf breiter

Spurgeon: Der Weinstock Israel

Am 9. Mai 1878 hielt Charles Spur­geon vor der British Soci­ety for the Prop­a­ga­tion of the Gospel among the Jews (Britis­che Gesellschaft für die Ver­bre­itung des Evan­geli­ums unter Juden) die Predigt Der Wein­stock Israel (The Vine of Israel). Seiner Predigt

Warfield: Ende der Charismata

Ben­jamin B. Warfield (1851–1921) gehörte zu den ein­flussre­ich­sten kon­ser­v­a­tiven The­olo­gen seiner Zeit. Von 1886–1921 war er Rek­tor des Prince­ton The­o­log­i­cal Sem­i­nary in Prince­ton, USA. In seinem Buch Coun­ter­feit Mir­a­cles (Falsche Wun­der) aus dem Jahre 1918 legt er in bril­lanter Weise

Walter, Seibel: Charismatische Heiler

In den ver­schiede­nen Beiträ­gen dieser Pub­lika­tion kom­men neben dem britis­chen Jour­nal­is­ten Roland Howard, die US-amerikanischen Jour­nal­is­ten Travis Reed (USA Today), Jef­frey Kof­man, Kar­son Yiu und Nicholas Bren­nan (ABC News) sowie der kanadis­che Pro­fes­sor für The­olo­gie und Ethik, James Bev­er­ley, zu

Walter: Martin Lloyd-Jones: Ringen um evangelikale Einheit

Johannes 17 und Eph­eser 4 waren für Mar­tyn Lloyd-Jones Schlüs­sel­texte in Bezug auf die Ein­heit der Evan­ge­likalen. Ein­heit war für ihn nicht etwas, das man organ­isieren oder durch eine Insti­tu­tion verord­nen oder schaf­fen kon­nte, son­dern es war die Folge des

Graf-Stuhlhofer: Naturwissenschaftler und die Frage nach Gott

Die Erforscher der Natur, Albert Ein­stein, Charles Dar­win, Leon­hard Euler, Carl von Linné und andere, haben auch oft über die Gottes­frage nachgedacht. Ihre Antworten sahen sehr ver­schieden aus: »Gott ja, aber nicht als Per­son«; »Gott offen­barte sich in Jesus«; »Wir

Böhm: Es gibt ein Zuspät

Entschei­dung als Lebenswende — In diesem Buch geht es um die Entschei­dung für Jesus Chris­tus. Ist es prim­i­tive Mytholo­gie, dass ein Gottes­sohn durch sein Blut die Sün­den der Men­schen sühnt? Ist die Ver­söh­nung eine »automa­tis­che Tat­sache«? Geschieht die Entschei­dung für

Berger: Wer bin ich — wie soll ich sein?

Kind, Frau, Mann in der Iden­titäts­find­ung - Der Men­sch lei­det heute vielfach unter Ori­en­tierungslosigkeit und Manip­u­la­tion. Den­noch bohrt die Frage »Wer bin ich?« in uns allen den Nerv unserer Iden­tität an. Im Spiegel der Gesellschaft und in dem der Bibel soll

Mai: Wladimir Iljitsch Lenin — Die pervertierte Moral

Im Ost­block nimmt die Abnei­gung gegen Lenin zu und obwohl sich sogar die chi­ne­sis­chen Kom­mu­nis­ten als Realpoli­tiker von der unbrauch­baren Dok­trin des Lenin­is­mus abwen­den, erfreut sich im freien Westen die Lehre Lenins einer vorhan­de­nen Beliebtheit und Ver­harm­lo­sung. Im Ver­gle­ich zu

Widter: Friedrich Nietzsche — Der Wille zur Macht

Friedrich Niet­zsche zieht den Schluss: Gott ist tot. In Gott ist das Nichts vergöt­tlicht. Wie kommt Niet­zsche zu dieser blas­phemis­chen Erken­nt­nis? Ein Blick in die Biografie und das Werk Niet­zsches zeigt uns die tragis­che Gestalt eines Men­schen, der von frühester