Biografien

zur Nieden: Ich war Augenzeuge

Augen­zeu­gen berichten anders als Leute, die eine Nachricht aus zweiter Hand weit­ergeben. Siebzehn Män­ner und Frauen aus der Zeit des Neuen Tes­ta­ments erzählen hier, wie sie Jesus begeg­neten — und von den Fol­gen, die das für ihr Leben hatte.

Müller-Bohn: Christus-Botschaft unter Stasiterror

Stasi und kein Ende“ – Men­schen, die unter dem Regime eines totalen Überwachungsstaates zu leben hat­ten, wer­den noch lange unter dieser trau­ma­tis­chen Erfahrung lei­den. Zumal in der Presse der Ein­druck erweckt wird, als wären die meis­ten Chris­ten in der DDR

Ewald: Mein Vater Ernie Klassen

»Ja«, erwiderte Ernie, »sehen Sie diese Felder mit den Rinder­her­den?«, und zeigte in die eine Rich­tung, »die gehören meinem Vater.« Dann zeigte er in eine andere Rich­tung: »Auch diese Berge, soweit Sie sehen kön­nen, gehören ihm, und ich bin sein Erbe.«

Flock: Mein Weg zum Ziel

Ab und zu besuchte ich die Kirche in meinem Heima­tort. Und eigentlich hätte ich run­dum zufrieden sein müssen, denn meine Wün­sche und Leben­sziele erfüll­ten sich mit der Zeit weit mehr als erwartet. In stillen Stun­den, wenn ich alleine war, stellte

Miller: Ich darf leben

Bar­bara Miller hat am eige­nen Leib erfahren, was es heißt, wenn der Real­itäts­bezug durch Schiz­o­phre­nie ver­lorengeht. Die Autorin beschreibt in schlichter und ent­waffnend ehrlicher Erzählweise, wie sie die let­zten Monate vor Ihrer Erkrankung sowie die Zeit in Behand­lung als Patientin

Schulte: O Gott, warum?

Her­mine Schulte war 36 Jahre mit dem Evan­ge­lis­ten und Grün­der des Mis­sion­swerkes „Neues Leben“, Anton Schulte, ver­heiratet. Als Mut­ter von zwei Söh­nen und Ergänzung ihres Mannes hin­ter­ließ sie viel Segen. Anton Schulte lässt die Leser seiner Tage­buch­no­ti­zen Ein­blick nehmen in das

Müller-Bohn: Adolf Hitler – Verführer der Christenheit

Wie war es möglich, dass es im Lande der Ref­or­ma­tion zu solch einer exzes­siven Tyran­nei kom­men kon­nte? Diese Frage kann nur geistlich ver­standen wer­den, weil das Aus­maß der Ereignisse in Deutsch­land in kein bisher gekan­ntes Geschichtss­chema einzuord­nen geht. Die großen Hitler-Biografien

Müller-Bohn: Das Wunder von Lengede

Schrill heulen Sire­nen – Katas­tro­phenalarm über Lengede, einem kleinen Ort in Nord­deutsch­land. Ret­tungswa­gen, Ein­satz­fahrzeuge des Roten Kreuzes und der Feuer­wehr rasen zur Unglücksstätte. Am Don­ner­stag dem 24. Okto­ber 1963, waren 129 Bergleute zur Nach­mit­tagss­chicht in die Grube der Zeche »Mathilde«

Müller-Bohn: Der Mensch Martin Luther

Mar­tin Luther – der welt­bekan­nte Refor­ma­tor und Gottesstre­iter – wer meint nicht, etwas von ihm zu wis­sen? Aber ken­nen wir den Refor­ma­tor wirk­lich? War er nur der geistliche Kämpfer, der trotzige Stre­iter gegen die verderblichen Irrtümer der damals existieren­den Kirche?

Ludwig: David Livingstone – Verschollen in Afrika

Mit seiner span­nen­den Biografie schildert der Autor Leben und Wirken des großen Mis­sion­ars, Forsch­ers und Arztes David Liv­ing­stone. Seine Tage­buchaufze­ich­nun­gen dien­ten als Vor­lage für dieses Buch über einen Men­schen, dessen Leben nie ohne Dra­matik war. Mit viel Sachver­stand und schrift­stel­lerischem Geschick

Müller-Bohn: Im Blitzkrieg zwischen Hakenkreuz und Sowjetstern

Die Erleb­nisse eine Kam­era­mannes, der Wochen­schau­filme vom Kriegs­geschehen drehen musste, ste­hen im Mit­telpunkt dieses Buches. Der gelebte Glaube seines Fahrers und dessen offene Diskus­sion mit einem gefan­gen genomme­nen athe­is­tis­chen Politof­fizier der Sow­jets brin­gen ihn zum Nach­denken. In all den Schrecken

Olbricht: Der Bibelübersetzer Hermann Menge

Die Biografie über Her­mann Menge (1841–1939) ist eine ein­fache Darstel­lung seines Lebens, das seinen Ver­lauf vor allem in seinem Studierz­im­mer nahm. Ein Leben, das den­noch und vielle­icht ger­ade wegen seiner Beschei­den­heit groß und im wahrsten Sinne des Wortes gottge­seg­net genannt

Müller-Bohn: Spurgeon — ein Mensch von Gott gesandt

Mehr als 100 Jahre nach seinem Tod, gehört Charles Had­don Spur­geon auch heute noch zu den gachtet­sten Predi­gern in der Geschichte der Gemeinde Jesu. Dreißig Jahre lang predigte Spur­geon unun­ter­brochen von der­sel­ben Kanzel, ohne dass seine kraftvolle Verkündi­gung je abgenommen